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10 Tipps für einen besseren Schlaf

1. Kein spätes Essen

Gegen einen kleinen Snack vor dem Schlafengehen ist nichts einzu-wenden. Wenn Sie allerdings kurz vor dem Zubettgehen noch eine Tü-te Chips oder eine Pizza verdrücken, arbeitet Verdauungssystem an-schließend auf Hochtouren. Die Folge: Sie schlafen unruhig. Nehmen Sie ihre letzte große Mahlzeit deshalb mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen ein.

2. Bier und Wein: Schlechte Einschlafhilfen

Die Wirkung von Wein und Bier kennt jeder: Man fühlt sich entspannt und wird schläfrig. Wer die Wirkung des Alkohols allerdings nutzen will, um besser schlafen zu können, wird mit Sicherheit enttäuscht. Denn Alkohol verkürzt die Tiefschlafphasen. Man wacht häufiger auf und schläft insgesamt schlechter

3. Feste Schlafzeiten

Versuchen Sie jeden Abend zur selben Zeit schlafen zu gehen und morgens zur gleichen Zeit aufzustehen. Der Körper entwickelt dadurch einen gesunden Schlafrhythmus, Sie schlafen fester und ruhiger.

4. Tagsüber viel Bewegung

Bewegung – vor allem an der frischen Luft – macht müde. Diese Er-fahrung haben Sie sicher schon beim Skiurlaub gemacht. Aber auch wenn Sie sich im Alltag viel bewegen, sind Sie am Abend auf eine an-genehme Art erschöpft und schlafen schnell ein.

5. Den Schlafraum lüften

Beim Schlafen sinkt die Körpertemperatur. Ist es im Schlafraum zu warm, kühlt der Köper nicht ausreichend ab. Zu kalt sollte es aber auch nicht sein, denn dann beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen ist ein unruhiger Schlaf die Folge. Deshalb sollten Sie Ihr Schlafzimmer durch Lüften auf die optimale Schlaftemperatur bringen. Diese liegt zwischen 15 und 18 Grad Celsius.

6. Was du heute kannst besorgen,...

Erledigen Sie wichtige Dinge am besten vor dem Schlafengehen: Das ungespülte Geschirr, die noch zu packende Reisetasche. Denn alles Unerledigte verfolgt Sie unterbewusst bis in den Schlaf.

7. Bett = Schlaf

Klassische Konditionierung funktioniert nicht nur bei Tieren: Nutzen Sie Ihr Bett von nun an nur noch zum Schlafen. Wenn Sie fernsehen, le-sen oder gar essen aus dem Bett verbannen und ihr Nachtquartier tat-sächlich nur noch zum Schlafen nutzen, werden Sie schon bald ganz automatisch müde, sobald Sie ins Bett gehen.

8. Nicht auf den Wecker schauen

Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie dem Blick auf den Wecker widerstehen. Denn wenn Sie erst einmal wissen, wie viel bzw. wie we-nig Schlaf Ihnen bis zum Weckerklingeln noch bleibt, ist es um den er-holsamen Schlummer geschehen.

9. Feste Gewohnheiten und Rituale vor dem Zubettgehen

Führen Sie vor dem Schlafengehen feste Rituale ein: Ein Glas warme Milch trinken, Zähneputzen, Musik hören. Mit festen und immerglei-chen Ritualen stimmen Sie Ihren Körper auf das Schlafengehen ein.

10. Schlafzimmer abdunkeln

Tageslicht ist für unseren Körper das Signal, wach zu werden. Wenn Sie also entgegen der normalen Tageszeiten arbeiten oder Ihr Schlaf-zimmer an einer hell beleuchteten Straße liegt, sollten Sie sich Licht schluckende Gardinen oder Rollläden zulegen.